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Samstag, 16 Januar, 2010

Leider gehören Studenten nicht zu dem Kreis von Personen, für die alle Kreditangebote bei den Banken gedacht sind. Meistens ist ihr Einkommen so gering, dass die Banken es nicht als ausreichende Sicherheit akzeptieren. Um dieses Problem zu umgehen, können Studenten ihren Kreditantrag zusammen mit einem zweiten Kreditnehmer stellen. Wer als Bürgen beziehungsweise Mitdarlehensnehmer jemanden benennt, der aus seinem Einkommen im Notfall die Raten bestreiten könnte, dem gewähren die Banken auch problemlos einen Kredit.

Kleinkredite werden bei vielen Banken schon ab Beträgen von 500 Euro angeboten, nach oben sind die Grenzen relativ offen. Der Name Kleinkredit ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit einem kleinen Geldbetrag. Die Bezeichnung Kleinkredit soll suggerieren, dass dieser Kredit sich für kleinere Anschaffungen wie Elektronikartikel, weiße Ware oder eine Urlaubsreise eignet. Der Kreditbetrag kann vom Kreditnehmer frei verwendet werden, sodass sich damit auch der Führerschein oder die Autoreparatur finanzieren lässt.

Hintergrundinformationen über Kleinkredite können Sie auch unter www.kleinkredit.com nachlesen.

Was den Kleinkredit so interessant macht

Häufig ist es besser, einen Kleinkredit aufzunehmen, statt den Dispositionskredit zu nutzen. Die Zinsen für die Inanspruchnahme des Dispos sind hoch. Wer von vornherein weiß, dass der Dispo nicht in drei bis sechs Monaten wieder ausgeglichen werden kann, spart Zinsen, wenn er einen Kleinkredit nutzt. Die Raten bleiben von der Größe überschaubar und die Laufzeit des Kredites lässt sich den finanziellen Möglichkeiten des Studenten anpassen.

Mit einem Kleinkredit können insbesondere Studenten und junge Leute ihre ersten Krediterfahrungen sammeln und lernen, was es heißt, finanzielle Verpflichtungen einzugehen, die dann auch regelmäßig bedient werden müssen. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die den Kleinkredit zu attraktiven Konditionen bewerben, nutzen Sie dafür den Kreditvergleich.